Technik

Werkstoffprüfmaschine

Beim Verarbeiten von Werkstoffen aller Art ist die Qualität des Werkstoffes äußerst wichtig. Um diese bestmöglich zu gewährleisten bedarf es der Hilfe einer Werkstoffprüfmachine. Alles Wissenswerte und Angebote von Werkstoffprüfmaschinen finden Sie unter dem folgenden Link:

Hydraulische Spannsysteme

Um Materialien wie zum Beispiel Metall in Maschinen bearbeiten zu können, müssen diese vorher entsprechend eingespannt werden. Bei einer Einspannung ist natürlich sehr wichtig, dass es den hohen Kräften, die während dem Arbeitsvorgang entstehen können, auch standhält. Spannsysteme gibt es in verschiedenen Ausführungen, so zum Beispiel auch als hydraulische Spannsysteme, wie wir nachfolgend aufzeigen.

Hydraulische Spannsysteme

Hydraulische Spannsysteme

Das sind Hydraulische Spannsysteme

Spannsysteme gibt es in zahlreichen Ausführungen, die auch unterschiedlich betrieben werden. So gibt es die elektrische, die pneumatische, aber vor allem auch die hydraulische Spannsysteme. Sicherlich werden sich einige Leser fragen, wo der Unterschied ist. Der wesentliche Unterschied ist der unterschiedliche Antrieb. Zudem zeichnen sich gerade Spannsysteme die hydraulisch betrieben werden, durch sehr hohe Spannkräfte aus. Gerade die Spannkraft ist nicht unwesentlich, je nachdem in welcher Größe, Gewicht man zum Beispiel Metall fräsen, schleifen oder anderweitig bearbeiten möchte.

Unterschiede bei Hydraulische Spannsysteme

Bei den Hydraulische Spannsysteme gibt es eine Bandbreite an unterschiedlichen Ausführungen. So gibt es zum Beispiel den Kraftspannblock, aber auch die Ausführung als hydraulisches Spannfutter. Was für ein hydraulisches Spannsystem man einsetzt, ist hier im Wesentlichen immer auch davon abhängig, was für Arbeiten man durchführen möchte. Zudem spielen auch hier wieder die Größe und das Gewicht vom Metall eine Rolle. In deren Abhängigkeit muss man nämlich dann das Spannsystem auswählen, mit dem man den bestmöglich arbeiten kann. Mit einem Kraftspannblock als hydraulische Spannsysteme kann man zum Beispiel Spannkräfte von bis zu 55 kN erzielen. Arbeitet man mit dem Spannfutter so sind hier Spannkräfte von bis zu 144 kN möglich. Letztlich kann man die Spannkraft gezielt einstellen. Eine Einstellung erfolgt hier bei der hydraulischen Ausführung immer über den Hydraulikdruck. Um eine lange Lebensdauer zu haben und den Wartungsaufwand gering zu halten, verfügen solche Spannsysteme über eine Zentralschmierung.

Kauf von Hydraulische Spannsysteme

Benötigt man jetzt als Unternehmen ein neues Spannsystem und soll dieses hydraulisch sein, so ist es empfehlenswert sich vorher mit den Angeboten zu beschäftigen. Denn gerade wie die Ausführungen oben zeigen, hat man zum Beispiel eine große Bandbreite bei der Spannkraft. Diese muss genau in Abstimmung mit den gewünschten Arbeiten abgestimmt sein. Auch muss man natürlich immer im Blick haben, welches Spannsystem sich anbietet. Gerade durch die Unterschiede, die es gibt, sollte man sich vorher genau die Angebote der Hersteller ansehen. Denn natürlich unterscheiden sich diese zwischen den Herstellern. Eine gute Vergleichsmöglichkeit hat man, auch hinsichtlich der Kosten, wenn man im Vorfeld sich von verschiedenen Herstellern und Händlern Angebote einholt. Daran kann man nämlich dann die Unterschiede erkennen und so das passende Hydraulische Spannsysteme für sein Unternehmen auswählen.

Arbeitszeiterfassung der Schlüssel zur Effizienz

Die Arbeitszeiterfassung ist eine Maßnahme, die sowohl Arbeitnehmer, als auch Arbeitgebern einen erheblichen Vorteil bringt. Viele Arbeitnehmer denken, dass es sich um eine minutiöse Kontrolle handelt. Dies ist allerdings nicht der Fall, denn die Arbeitszeiterfassung dient auch zum Schutz des Arbeitnehmers. So beispielsweise zur Kontrolle von Überstunden, Ruhepausen und Ähnliches auf der Grundlage des Arbeitszeitgesetzes.

Schutz der Arbeitnehmer

Die Arbeitszeiterfassung dient in erster Linie zum Schutz für den Arbeitnehmer. Bundesweit wurden durch das Arbeitszeitgesetz einheitliche Richtlinien eingeführt, die Arbeitnehmer vor deutlicher Mehrarbeit schützen soll. So werden dadurch Höchstarbeitszeiten oder auch Ruhepausen aufgezeichnet, von denen einige Branchen ausgenommen werden können. Die Arbeitszeiterfassung zeichnet auf, wie lange der Arbeitnehmer tatsächlich im Dienst war bzw. ist. Der Arbeitgeber ist verpflichtet die Arbeitszeit aufzuzeichnen und gemäß Arbeitsvertrag Ihre Mehrarbeit zu honorieren.

Arbeitszeiterfassung für Arbeitnehmer

Natürlich ist ein Arbeitgeber immer daran interessiert, dass Sie tatsächlich die im Arbeitsvertrag verankerten Stunden Ihrer Arbeit nachgehen. Auch dafür ist die Erfassung der Arbeitszeit wichtig. Sollten Sie aber Mehrarbeit leisten, wollen Sie dies vor Ihrem Arbeitgeber rechtfertigen können und die entsprechenden Mehrstunden abfeiern oder vergütet bekommen. Mit einer Erfassung der Arbeitszeit ist dies problemlos möglich. Solche Systeme befolgen nur die reine Arbeitszeit und jegliche Pausen sind von der Erfassung der Arbeitszeit abzuziehen. Wenn Sie beispielsweise Raucher sind und mehrmals täglich Raucherpausen machen, zählen diese nicht mit in die reine Arbeitszeit.

Arten der Arbeitszeiterfassung

Die Arbeitgeber bauen dabei auf verschiedene Arten der Erfassung. Wenn Sie beispielsweise das Beispiel einer Zeitarbeitsfirma nehmen, werden Arbeitszeiten oftmals noch schriftlich erfasst. Die Stunden werden händisch aufgeschrieben und gegengezeichnet. Ebenso alt bewährt ist die Stempelkarte, bei der sich die Mitarbeiter mittels eines Stempelautomatenein- bzw. ausstempeln. Moderne Lösungen sind Software, die das Ganze an den Computern realisieren. Digitale Arbeitszeiterfassung ist noch keine Pflicht, erleichtert das Leben von Ihnen und Ihrem Arbeitgeber allerdings ungemein. So haben Sie die Möglichkeit auf Knopfruck anzeigen zu lassen wie viel Ihrer wöchentlichen Arbeitszeit Sie bereits geschafft haben oder wie viele Stunden sich auf Ihrem Überstundenkonto befinden. Auch als Arbeitgeber haben Sie schnell die Möglichkeit alle Arbeitszeiten und etwaige Differenzen der Soll-Arbeitszeit zu sehen.

Grundsätzlich können Sie die Arbeitszeiterfassung im Allgemeinen als Vorteil für alle Parteien sehen. Der Arbeitnehmer hat eine minutengenaue Erfassung seiner geleisteten Arbeitsstunden, während Sie als Arbeitgeber die Möglichkeit haben sich einen Überblick über Ihre Angestellten und deren Arbeitszeiten zu machen. Unabhängig von diesen Vorteilen ist die Arbeitszeiterfassung eine Pflicht laut Arbeitszeitgesetz und ohnehin unabdingbar für die Organisation innerhalb eines Unternehmens, um die Übersicht über seine Angestellten und die eigene Arbeitszeit zu behalten.

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Ihre nächsten Schritte finden Sie hier: https://www.digital-zeit.de/Arbeitszeiterfassung.html