Monat: Mai 2018

Ein MES System unterstützt bei besonderen Arbeiten

Als MES oder Manufacturing Execution System wird eine Ebene bezeichnet die prozessnah operiert und die sich in einem mehrschichtigen Fertigungsmanagementsystem befindet. Es wird auch oft der Begriff Produktionsleitsystem als Synonym für MES System verwendet. Das MES ist gegenüber den ähnlich wirkenden Systemen in der Produktionsplanung, nämlich den ERP-Systemen durch eine direkte Anbindung an den verteilten Systeme zur Prozessautomatisierung im Vorteil, den es ermöglicht die Lenkung, Führung, Steuerung und Kontrolle der laufenden Produktion in Echtzeit. Es beinhaltet eine klassische Datenerfassungen sowie Aufbereitung und Betriebsdatenerfassung (BDE), die Maschinendatenerfassung (MDE) und die Personaldatenerfassung, sowie alle weiteren Prozesse, die zeitnahe Auswirkung auf den laufenden Fertigungs-/Produktionsprozess haben.

Der Umfang von dem MES System in einem Betrieb kann drei Aufgabengebiete beinhalten:

1.) Die Betriebsdatenerfassung BDE/OEE: BDE-Daten sind immer auf Maschinen bezogen. Sie werden zu jeder Zeit zur durch das MES System zur Verfügung gestellt und das unabhängig davon, ob eine Maschine gerade produziert oder still steht. Der Auslöser dafür ist ein Alarm oder kann ein gerade vorgenommener Zustandswechsel sein.
2.) Die Verriegelung: Im Gegensatz zu der BD/OEE steht die Verriegelung. Sie wird von einem zu produzierenden Produkt ausgelöst, das vor der betreffenden Maschine steht oder das neu eingelegt worden ist. Mit einer Verriegelung soll sichergestellt werden, dass alle Parameter der Maschine korrekt eingestellt sind, ehe die Produktion/Bearbeitung beginnt.
3.) Die Rückverfolgbarkeit: Die Rückverfolgbarkeit ist der Abschluss von der Bearbeitung des hergestellten Produkts. In den betreffenden Daten werden Prozessparameter sowie die verarbeiteten Materialien hinterlegt.

Sinn und Zweck der BDE-Daten

Die BDE-Daten tragen im Wesentlichen dazu bei, mit einer schnellen wiederholten Optimierung den Durchsatz von der gesamten Auftragsabwicklung auf technischer Ebene zu erhöhen. Herbei werden demnach nicht in erster Reihe betriebswirtschaftliche Modelle entwickelt bzw. verbessert, sondern der Prozess an sich bildet das Modell. Der Zustand des Modells wird mitlaufend beobachtet sowie auch visualisiert. Dabei werden laufend besondere Kennzahlen (KPI) ermittelt und gleich ausgewertet. U. a. sind es Größen wie:

BDE
Durchlaufzeit sowie Transferpuffer
Wartezeiten mit freien Puffern
Maschinenverfügbarkeit
Maschinenauslastung
Verriegelung
Produktausbeute
Überprüfung von Rüstparametern
Automatisierung von der Rüstung
Rückverfolgbarkeit / Traceability
Erkennung von vorhandenen Produktionsfehlern
Produktionsnachweis
Eingrenzung bei Rückrufaktionen
Steigerung in der Qualität
Versicherungstechnische Gründe

In dem VDMA-Einheitsblatt 66412 vom Mai 2009) wurden um die 20 MES System-Kennzahlen veröffentlicht, zusammen mit der Erläuterung von deren Herleitungsformeln und der des Anwendungsbereichs. Zu dem Thema MES System gibt es bereits eine internationale Arbeitsgruppe (WG9 in ISO/TC184/SC5). Das MES System verbessert die Konkurrenzfähigkeit eines Betriebs insgesamt. Wer in seinem Betrieb ein MES System einsetzt ist auf der Höhe der Zeit und für die Zukunft gut gerüstet.

 

Abwasseraufbereitung: Das Chemische, biologische und physikalische/mechanische Verfahren

Regelmäßig werden im Abwasser neue Rückstände aus industrieller Fertigung entdeckt, obwohl die Grenzwerte für die Einleitung kontinuierlich erhöht und durch zusätzliche Kenngrößen erweitert werden. Abwasseraufbereitung wird in Klärgruben durchgeführt, um Inhaltsstoffe zu beseitigen und die ursprüngliche Wasserqualität wiederherzustellen. 

Verschiedene Methoden der Abwasserbehandlung

Zur Abwasserbehandlung stehen Ihnen drei verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Dabei handelt es sich um chemische, biologische und physikalische/mechanische Verfahren. Mechanische Behandlungsmethoden setzen Sie in Stufe 1 ein. Mit dieser Methode entfernen Sie 20 bis 30 % ungelöster Schwebe- und Feststoffe aus dem Brauchwasser.

Abwasseraufbereitung – Stufe 1

Vorklärbecken: Das Wasser fließt langsam durch das Becken. Ungelöste feste Stoffe (Papierreste, Fäkalien, etc.) schwimmen an der Oberfläche oder setzen sich ab. Sandfang: Ein Sandfang ist eine weitere Variante des Absetzbeckens. Im Sandfang werden absetzbare, große Partikel (Glassplitter, Steinchen, Sand, etc.) aus dem verunreinigten Wasser entfernt. Eine Rechenlagesetzen Sie ein, um das Abwasser durch einen Rechen zu leiten. Im Rechen bleiben grobe Partikel (tote Tiere, Laub, Steine, Kunststoffteile, etc.) hängen.

Abwasseraufbereitung – Stufe 2

abwasseraufbereitungBiologische Verfahren werden meistens von Kommunen zur Aufbereitung von hoch belastetem Abwasser und dem Abbau der Schadstoffe eingesetzt. Bei dieser Methode laufen mikrobiologische Abbauvorgänge ab. Organische, abbaubare Bestandteile des Schmutzwassers werden möglichst zu 100 Prozent mineralisiert. Dies bedeutet, es entstehen Sulfat, Phosphat, Nitrat, Kohlenstoffdioxid und Wasser. Nitrifikation: Mit diesem Fachbegriff wird die bakterielle Umwandlung von Ammoniak in Nitrat bezeichnet. Denitrifikation: Damit ist die Umwandlung von im Nitrat gebundenen Stickstoff zu Stickstoffoxiden und zu molekularen Stickstoff gemeint. Biologische Stickstoffelimination: Bei der biologischen Stickstoffelimination handelt es sich eine Etappe der Nitrifikation. Dieser Teilschritt verläuft bei ausreichend hohem Sauerstoffgehalt und ausreichendem Schlammalter vollständig und problemlos ab. Denitrifikation: Zwingende Voraussetzung ist das Nährstoffverhältnis von BSB5und Stickstoff. Umfang und Geschwindigkeit hängen sehr stark vom Anteil an organischen, leicht veratembaren Stoffen im Brauchwasser ab.

Abwasseraufbereitung – Stufe 3

In Stufe 3 der Abwasseraufbereitung setzen Sie abiotisch-chemische Verfahren ein. Die ohne Beteiligung von Mikroorganismen erzielten chemischen Reaktionen (Fällungen, Oxidationen) setzen Sie im Bereich kommunale Abwasseraufbereitung hauptsächlich dazu ein, um Phosphor aus dem Wasser zu entfernen.

Optimale Wasseraufbereitung schont die Umwelt

Mit einer optimalen Lösung der Abwasseraufbereitung leisten Sie einen nachhaltigen Beitrag zum Schutz der Umwelt und können sich ohne schlechtes Gewissen auf Ihre Produktion konzentrieren. Falls Sie eine Abwasser-Neutralisationsanlageeinsetzen, dürfen Sie sich darauf verlassen, dass das Schmutzwasser vollautomatisch nach den strengen Vorschriften des Gesetzgebers aufbereitet wird. Je nach Beschaffenheit Ihres Brauchwassers erfolgt zum Beispiel eine Kontrolle und Regulierung des PH-Wertes. Entspricht der Wert nicht den voreingestellten Werten, wird automatisch die integrierte Dosierpumpe angesteuert. Je nach PH-Wert setzt die Dosierpumpe dem verunreinigten Wasser präzise dosiert entweder Lauge oder Säure zu. Dadurch wird der PH-Wert neutralisiert.

 

Die Vasektomie in Stuttgart mit oder ohne Skalpell möglich

Viele Paare entscheiden sich dafür, dass ab sofort der Mann die Verantwortung für die Verhütung übernimmt und sich durch eine Vasektomie sterilisieren lässt. Während der normalen Vasektomie – die ein kleiner operativer Eingriff ist – werden die Samenleiter des Mannes durchtrennt. Jetzt gibt es eine modernere Methode, die ermöglicht ein besonders schonendes Vorgehen: die sogenannte Non-Skalpell-Vasektomie. Diese Form einer Sterilisation beim Mann wird in Stuttgart von erfahrenen Ärzten durchgeführt.

Vasektomie Stuttgart

Männer, die sich zu einer Vasektomie entschieden haben, können sich an einen Spezialisten für Vasektomie in Stuttgart wenden. Der Arzt in der Regel ein Urologe wird seinen Patienten über die Sterilisation und ihre Folgen informieren und den Eingriff vornehmen, wenn der Mann es möchte. Paare, die keinen Kinderwunsch mehr haben, wählen mit einer Vasektomie eine sehr sichere Methode zu Verhütung. Sie sollten wissen, dass die Vasektomie nur sehr schwer rückgängig gemacht werden kann. Es kann sein, das es nicht mehr gelingt die Zeugungsfähigkeit erneut zu erlangen. Deshalb ist eine Vasektomie ein Eingriff der sehr gut überlegt sein will. Um die Samenleiter zu erreichen, muss man den Hodensack öffnen. Konventionell wird hierfür ein Skalpell eingesetzt und ein ganz kleiner Schnitt gemacht. Eine schonendere Alternative zur OP ist eine Non-Skalpell-Vasektomie. Sie funktioniert in Verbindung mit der Mikronadel-Technik mit kleinen Mengen eines Betäubungsmittels, das für eine örtliche Betäubung notwendig ist. Die Öffnung in den Hodensack wird bei dieser Vasektomie in Stuttgart nicht durch einen Schnitt, sondern mittels einer kleinen Punktion durchgeführt und durch anschließendes Dehnen. Der Chirurg zieht sich die Samenleiter heraus, durchtrennt sie und verschließt die Seite, welche nach oben Richtung Harnröhre führt, mit der Verödung und mit Hilfe eines winzigen Titanklipps. Das Ende, das vom Hoden her kommt, bleibt offen. Das „Open ended“-Verfahren vermeidet einen Rückstau der Spermienflüssigkeit in dem Hoden. Eine Hautnaht ist hierbei nicht erforderlich.

Alles wie immer – aber ohne Folgen

Was ist die Sterilisation beim Mann nach dem Non-Skalpell-Verfahren? Das Ejakulat besteht aus Spermienflüssigkeit und einer Absonderung der Prostatadrüsen. Durch die Samenleiter werden die Spermien von dem Hoden zur Prostata geleitet, wo das Ejakulat gebildet wird. Eine operative Durchtrennung der Samenleiter versperrt den Spermien ihren Weg bis ins Ejakulat, sodass es die Zeugungsfähigkeit verliert. Weil dieser Eingriff keinen direkten Einfluss auf die Erektionsfähigkeit und Erregungsfähigkeit nimmt, gilt die Vasektomie auch in Stuttgart aktuell eine der effizientesten und auch schonendsten Verhütungsmethoden. Lediglich mit einem kleinen operativen Eingriff werden die Samenleiter durchtrennt.

Fazit – Vasektomie in Stuttgart

Die Vasektomie in Stuttgart ohne Skalpell ist eine örtliche Betäubung und eine kleine, nur gedehnte Öffnung. Diese Methode der Vasektomie in Stuttgart ist sehr schonend. Es kommt zu zehnmal weniger Komplikationen wie Nachblutungen, Blutungen und Infektionen.